• Förderung und Ausbau der Streuobstwiesen
  • Unterstützung des Arbeitskreises Energiewende
  • Schutz des Wassereinzuggebietes als oberste Priorität 
  • Langfristige Ausrichtung nach ökologischen Grundprinzipien (Agenda 21)
  • Unterstützung von alternativen Mobilitätsformen
  • Förderung regenerativer Energieformen inkl. Speichermöglichkeiten
  • Schutzmaßnahmen vor Lärm, Feinstaub und anderen gesundheitsschädlichen Belastungen
  • Flächennutzung ökologisch gestalten